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	<title>Mein süsses Leben als Diabetiker</title>
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	<description>Das süsse Leben geniesen ohne die Gesundheitsgefahr zu unterschätzen</description>
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		<title>Zuckerkrankheit darf man nicht verheimlichen</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 09:19:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe mich Anfangs schwer getan und war mir nicht sicher ob ich in der &#214;ffentlichkeit meinen Diabetes verbergen sollte oder nicht. 
In der eigenen Verwandschaft, ist es sowieso schnell im Gespr&#228;ch und bringt gar nichts dies zu verheimlichen. Im Gegenteil. Je fr&#252;her man mit Freunden oder gute Bekannten offen &#252;ber die Krankheit spricht, desto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Ich habe mich Anfangs schwer getan und war mir nicht sicher ob ich <strong>in der &Ouml;ffentlichkeit meinen Diabetes verbergen sollte oder nicht. </strong></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">In der eigenen Verwandschaft, ist es sowieso schnell im Gespr&auml;ch und bringt gar nichts dies zu verheimlichen. Im Gegenteil. <strong>Je fr&uuml;her man mit Freunden oder gute Bekannten offen &uuml;ber die Krankheit spricht, desto selbstverst&auml;ndlicher wird sie</strong>. Die Vorteile: Niemand wird Betroffenen das Leben schwer machen und etwa bei Einladungen auffordern kr&auml;ftig bei Torte und Kuchen zuzugreifen. Es ist eher anderst herum man mu&szlig; schon &ouml;fters einmal sagen ja ich h&auml;tte grn ein sch&ouml;nes St&uuml;ck Sahnetorte, es ist ja schliesslich Geburtstag, da es sonst sein kann das der Gastgeber sehr konsequent mir gar nichts anbietet um nichts falsch zu machen. Ich nutze dann die gute Gelegenheit und erkl&auml;re das wir als Diabetiker sozusagen auch das s&uuml;sse Leben, bei solchen Gelegenheiten, auskosten k&ouml;nnen. Wir m&uuml;ssen uns nur mit der Insulinspritzung danach richten. Auch wenn einige, gerade die &auml;lteren ungl&auml;ubig schauen, ich erkl&auml;re es Ihnen auch nochmal in Ruhe. </span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><strong>In diesem Moment haben wir, die Insulin spritzen nat&uuml;rlich einen gro&szlig;en Vorteil gegen&uuml;ber Dehnen die z.b. auf Tabletten eingestellt sind.</strong> Sie k&ouml;nnen den Zucker nat&uuml;rlich nicht so einfach ausgleichen und sollten sich dem entsprechend leider zur&uuml;ckhalten. Ich habe es mir auch abgew&ouml;hnt, vor dem essen in der &Ouml;ffentlichkeit, ein sozusagen stilles &Ouml;rtchen aufzusuchen um mich zu testen und dann zu spritzen. Warum auch ?<br />
	Die Pens von Heute sehen einem Federhalter sehr &auml;hnlich und auch das Testen ist ja kein Akt an dem man moralisch Ansto&szlig; nehmen k&ouml;nnte. Ich mu&szlig; zwar zugeben wir M&auml;nner haben es meistens leichter den Bauch einmal dezent zu entpl&ouml;sen als die Damen. Aber welche es betrifft kann sich ja Kleidungsm&auml;&szlig;ig auch entsprechend vorbereitet zu einer Feier gehen. </span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Steht einfach zu Eurer Krankheit und je unkomplizierter man damit auch in der &Ouml;ffentlichkeit umgeht so normaler wird der Umgang damit.</span></span></strong></p>
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		<title>Unterzuckerung &#8211; Überzuckerung wie merke ich es</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 20:12:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst</dc:creator>
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		<description><![CDATA[	
 
Trotz Einhaltung der &#228;rztlichen Vorgabe kommt es auch bei mir einmal zur Unterzuckerung (Hypoglyk&#228;mie) oder aber auch zur &#220;berzuckerung (Hyperglyk&#228;mie)
Insbesondere die Unterzuckerung darf man nicht untersch&#228;tzen, da dies lebensbedrohlich sein kann. Nicht umsonst fangen die Pfleger in der Pflegeeinrichtung an, schnell zu laufen, falls eine Unterzuckerung gemessen wird.
Im Regelfall merken es die meisten Diabetiker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>	</span></span></style>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"> </span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Trotz Einhaltung der &auml;rztlichen Vorgabe kommt es auch bei mir einmal zur U<strong>nterzuckerung (Hypoglyk&auml;mie)</strong> oder aber auch zur<strong> &Uuml;berzuckerung (Hyperglyk&auml;mie)</strong></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><strong>Insbesondere die Unterzuckerung darf man nicht untersch&auml;tzen, da dies lebensbedrohlich sein kann</strong>. Nicht umsonst fangen die Pfleger in der Pflegeeinrichtung an, schnell zu laufen, falls eine Unterzuckerung gemessen wird.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Im Regelfall merken es die meisten Diabetiker wenn die <strong>Unterzuckerung</strong> kommt. <strong>Schwei&szlig;ausbr&uuml;che, Schwindelgef&uuml;hl, Orientierungs- bzw Konzentrationsproblerme</strong> aber auch <strong>Herzklopfen</strong> oder pl&ouml;tzlichem <strong>Hei&szlig;hunger,</strong> sind die typischen Anzeichen, die man versp&uuml;rt. Ich betone im Regelfall ! Leider gibt es aber auch Diabetiker die sozusagen selbst nichts sp&uuml;ren und somit schlagartig ohnm&auml;chtig werden k&ouml;nnen. Diese k&ouml;nnen der Unterzuckerung nur vorbeugen in dem Sie sehr bewu&szlig;t und konsequent die Ern&auml;hrung und Insulinzuf&uuml;hrung h&auml;ndeln. Wer es selbst k&ouml;rperlich versp&uuml;rt, mu&szlig; schnellstens ein schnell ins Blut gehendes Zuckerprodukt zu sich nehmen. Das kann ein L&ouml;ffel Honig sein (zumal dies sehr gesund ist), oder ein Glas m&ouml;glichst s&uuml;ssen Fruchtsaft, Cola, Brause oder nat&uuml;rlich das, angeratene mit sich zu f&uuml;hrende, Traubenzuckerdragee. Wenn m&ouml;glich sollte man sich hinlegen oder zumindest setzen bis man die k&ouml;rperliche Verbesserung versp&uuml;rt. Ich mu&szlig; zugeben, bei mir ist es meistens so, dass ich wiederum in dem Moment zuviel zu mir nehme. Ich messe daher nach etwa einer Stunde nach um dies genau zu wissen und eventuell wieder auszugleichen (Nachspritzen).</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Die<strong> &Uuml;berzuckerung</strong> und wir sprechen da nicht von Werten zwischen 6,5 und 15 die uns wie bekannt langfristig schadet sondern von Werten die weit &uuml;ber 20 gehen k&ouml;nnen, auch diese sind f&uuml;r unseren K&ouml;rper schnell gef&auml;hrlich. Die meisten merken dies durch einen s</span></span><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><strong>tarken Durst</strong></span></span><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">, <strong>h&auml;ufigen Urindrang, &Uuml;belkeit </strong>und z.b. <strong>Schlapp- M&uuml;digkeit</strong>. Der Partner oder Freund kann dies auch am <strong>Atem</strong> erkennen, welcher einen <strong>intensiven Azetongeruch</strong> hat (Nagellackentferner / faulende &Auml;pfel). Jetzt m&uuml;ssen wir schnell handeln. <strong>Sofort etwas Insulin spritzen </strong>und nat&uuml;rlich den tats&auml;chlichen Zuckerwert messen. Dann k&ouml;nnen wir uns entscheiden nach unseren eigenen Erfahrungswerten Insolin in geeigneter Menge abz&uuml;glich der bereits eben gespritzten nochmals nachzuspritzen. Auch hierbei sollte man bis zur Besserung Ruhe halten.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Als verantwortungsbewu&szlig;ter Mensch, mu&szlig; ich bei dem bemerken beider Zust&auml;nde mich auch egal was ich gerade mache darauf einstellen um nicht nur mich sondern auch andere nicht zu gef&auml;hrten. z.b. Kann ich beim Autofahren nicht noch 30-40 Km auf der Autobahn bis zur n&auml;chsten Parkm&ouml;glichkeit fahren, sondern ich mu&szlig; wenn nicht anderst m&ouml;glich auf der Haltespur bis zur Verbesserung meiner K&ouml;rperfunktionen anhalten. Denn mein Risikoverhalten kann die Gesundheit vieler anderer beeinflussen. </span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Bitte nehmt die Unter- oder &Uuml;berzuckerung wirklich so ernst wie Sie tats&auml;chlich ist.</span></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
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		<title>Ist Dein Zuckerwert normal ?</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 21:21:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blutzuckerwert HbA1c]]></category>
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		<description><![CDATA[Welche Blutzuckerwerte sind eigentlich normal?

	Den Blutzuckerwert bestimmt man in dem man einem kleinen Blutmenge (ein Tropfen gen&#252;gt) und zwar mit einem Teststab oder einem Messger&#228;t. N&#252;chternwerte zwischen 80 und 100 mg/dl (Milligramm pro Deziliter Blut) sind normal, nach dem Essen sollten sie aber nicht &#252;ber 140 mg/dl liegen. Bei einem Wert &#252;ber 180 mg/dl spricht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><strong>Welche Blutzuckerwerte sind eigentlich normal?</strong></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><br />
	Den Blutzuckerwert bestimmt man in dem man einem kleinen Blutmenge (ein Tropfen gen&uuml;gt) und zwar mit einem Teststab oder einem Messger&auml;t. N&uuml;chternwerte zwischen 80 und 100 mg/dl (Milligramm pro Deziliter Blut) sind normal, nach dem Essen sollten sie aber nicht &uuml;ber 140 mg/dl liegen. Bei einem Wert &uuml;ber 180 mg/dl spricht man von &bdquo;diabetischem&ldquo; Blutzucker. </span></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Oft wird aber die andere Ma&szlig;einheit verwendet. Hier sollte der <strong>N&uuml;chternwert zwischen 4 und 5 </strong>liegen. <strong>Nach dem Essen</strong> sollte der Wert <strong>nicht &uuml;ber 8</strong> steigen. Ein sehr <strong>gut eingestellter Diabetiker</strong> sollte bei einem Durchschnittswert <strong>HbA1c unter 6,4 </strong>liegen <br />
	</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Im Alter sind die Blutzuckerwerte auch bei Gesunden h&ouml;her als bei jungen Menschen. Deshalb sind &Auml;rzte zur&uuml;ckhaltender mit der Diagnose &bdquo;Diabetes&ldquo;.<br />
	</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Ich bin der festen Meinung, nach meinen Erfahrungen mit den Folgesch&auml;den die bei mir nach schon 5 &#8211; 10 Jahren ein Stadium hatten, welches inoperable war, <strong>fangt so zeitig wie m&ouml;glich an mit Insulinspritzen.</strong><br />
	</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 16px;"><strong><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Insulinzuf&uuml;hrung&nbsp; ist die einzig sichere Methode, mit ein wenig &Uuml;bung, seinen Zuckerspiegel im Rahmen der Grenze zu halten ,die Euren K&ouml;rper nicht sch&auml;digt. <br />
	</span></strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Ich weiss genau von was ich spreche. Noch als Jugendlicher mit 14 Jahren, viel ich aus den Latschen wie man so sch&ouml;n sagt wenn es in der Schule zum Impfen ging oder der Zahnarzt kam. Das bedeutet, ich kam immer als 1. dran, da alle wu&szlig;ten ich w&uuml;rde eventuell ohnm&auml;chtig was einige Male tats&auml;chlich auch passiert ist. </span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 16px;"><strong><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Bitte sehen Sie sich meine Bilder an und dann entscheiden Sie sich !<br />
	</span></strong></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Diabetes verstehen</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 14:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes mellitus]]></category>
		<category><![CDATA[Insulin]]></category>
		<category><![CDATA[Typ1 Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Typ2 Diabetes]]></category>

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		<description><![CDATA[Diabetes will verstanden werden. Und Diabetes h&#228;lt es dabei ein bisschen wie John F. Kennedy: Fragen Sie nicht, was Diabetes ihnen antun kann, fragen Sie, was Sie f&#252;r Ihren Diabetes tun k&#246;nnen. Denn nach der Diagnose Diabetes sind zwei Dinge
	entscheidend: gute Informationen, die Sorgen und Bef&#252;rchtungen abfedern k&#246;nnen, und eine gute Schulung als R&#252;stzeug f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Diabetes will verstanden werden. Und Diabetes h&auml;lt es dabei ein bisschen wie John F. Kennedy: <strong>Fragen Sie nicht, was Diabetes ihnen antun kann, fragen Sie, was Sie f&uuml;r Ihren Diabetes tun k&ouml;nnen</strong>. Denn nach der Diagnose Diabetes sind zwei Dinge<br />
	entscheidend: gute Informationen, die Sorgen und Bef&uuml;rchtungen abfedern k&ouml;nnen, und eine gute Schulung als R&uuml;stzeug f&uuml;r ein zufriedenes Leben. Alles, was Sie &uuml;ber Ihre Krankheit wissen m&uuml;ssen.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Die <strong>Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)</strong> ist die<strong> h&auml;ufigste Stoffwechselkrankheit</strong>. Der K&ouml;rper kann den mit der Nahrung aufgenommenen Zucker nicht richtig verwerten.<br />
	Schuld daran ist ein einziges Hormon der Bauchspeicheldr&uuml;se: das Insulin. Denn <strong>Insulin schleust den Blutzucker (Glukose) </strong>normalerweise<strong> in die K&ouml;rperzellen</strong>, um dort den Energiebedarf zu decken oder als St&auml;rke (Glykogen) gespeichert zu werden.<br />
	Liefert die Bauchspeicheldr&uuml;se kein Insulin (<strong>Typ-1-Diabetes</strong>), oder kann das Insulin an den K&ouml;rperzellen nicht wirken (<strong>Typ-2-Diabetes</strong>), steigt der Blutzucker gef&auml;hrlich an.</span></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Diabetes Typ II</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 10:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[diabetes entstehung]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheitsschäden bei Diabetes Typ2]]></category>
		<category><![CDATA[typII]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine sehr gut gemachte Beschreibung zum Diabetes Typ II
	

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 18px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><strong>Eine sehr gut gemachte Beschreibung zum Diabetes Typ II<br />
	</strong></span></span></p>
<p><object height="344" width="425"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/BSdbpT_DS_I&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" height="344" src="http://www.youtube.com/v/BSdbpT_DS_I&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" width="425"></embed></object></p>
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		</item>
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		<title>Blutzuckermessung = Sebsttherapie</title>
		<link>http://mein-diabetesleben.de/36/blutzuckermessung-sebsttherapie/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 10:42:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zuckerkrankheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Wissen, dass der Blutzuckerwert die wichtigste Entscheidung f&#252;r mein Gesundheit bedeutet, ist es eines meiner Lebensinhalte geworden diesen m&#246;glichst &#252;ber die gesamte Zeit in einem Rahmen zu halten der eine Verschlechterung meiner Gesundheit verhindert.
Die Eigenmessung mache ich daher nicht nur wie angeraten vor jedem Essen, sondern zus&#228;tzlich auch zb. sofort nach dem morgendlichen Erwachen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Im Wissen, dass <strong>der Blutzuckerwert die wichtigste Entscheidung f&uuml;r mein Gesundheit bedeutet</strong>, ist es eines meiner Lebensinhalte geworden diesen m&ouml;glichst &uuml;ber die gesamte Zeit in einem Rahmen zu halten der eine Verschlechterung meiner Gesundheit verhindert.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><strong>Die Eigenmessung</strong> mache ich daher nicht nur wie angeraten vor jedem Essen, sondern zus&auml;tzlich auch zb. sofort <strong>nach dem morgendlichen Erwachen und zwischendurch, also ca. 2,5 bis 3 Stunden nach dem Essen</strong>. Damit habe ich immer einen genauen Stand wie hoch mein Blutzuckerwert ist und ganz wichtig<strong> ich reagiere sofort sollte der Wert &uuml;ber 7,0 sein</strong> und das unabh&auml;ngig ob ich danach etwas essen oder nicht.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Mittlerweile kann ich sehr gut einsch&auml;tzen wieviel Einheiten ich bei 7, 7,5, 8 oder sogar mal mehr nachspritzen mu&szlig;. <strong>Dies ist bei jedem Diabetiker anderst so dass es dazu keine feste Regel gibt</strong>. Daher ist es sehr wichtig, dass man bereits zu Beginn der Insulinpflicht seine K&ouml;rperreaktion teste und damit sich leicht errechnen kann wie hoch die Dosis einer <strong>Nach- oder Ausgleichsspritzung</strong> sein mu&szlig; <strong>um einen Wert zwischen 5 und max. 7&nbsp; zu erreichen</strong>.</span></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mein Diabetesbericht</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 14:40:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zuckerkrankheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein s&#252;sses Leben kann sehr zweischneidig sein. Mein heutiges Wissen &#252;ber Diabetes kann mein Leben zwar gesundheitlich kaum wieder verbessern, aber ich weiss was eine weitere Verschlechterung verhindern kann. 
	Ich m&#246;chte mit meinen ganz pers&#246;nlichen Erfahrungen denen helfen, die die Gefahren f&#252;r Ihr eigenes Leben einfach ignorieren. 
	Aus heutiger Sicht bin ich doch sehr entt&#228;uscht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Ein s&uuml;sses Leben kann sehr zweischneidig sein. Mein heutiges Wissen &uuml;ber Diabetes kann mein Leben zwar gesundheitlich kaum wieder verbessern, aber ich weiss was eine weitere Verschlechterung verhindern kann. </span></span><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><br />
	<strong>Ich m&ouml;chte mit meinen ganz pers&ouml;nlichen Erfahrungen denen helfen, die die Gefahren f&uuml;r Ihr eigenes Leben einfach ignorieren. </strong><br />
	Aus heutiger Sicht bin ich doch sehr <strong>entt&auml;uscht, was noch <strong>1997</strong> der <strong>Wissensstand der &Auml;rzte</strong> dazu war </strong>und leider weiss ich auch das viele &Auml;rzte heute noch Ihre Patienten nicht konsequent beraten (ob aus mangelhaftem Wissensstand oder aus Kostengr&uuml;nden). Aber ich m&ouml;chte nichts vorausnehmen und mein s&uuml;sses Leben vom Zeitpunkt meines bewu&szlig;ten Wissens schildern. 1995 begannen langsam aber stetig wachsend meine Schmerzen in beiden F&uuml;&szlig;en. Gewohnt nicht gleich alles auf die Waagschale zu legen, habe ich erst einmal das ganze auf au&szlig;ergew&ouml;hnliche Belastungen durch mein Gewicht und die t&auml;glichen Bewegungen geschoben. Daher machte ich wann immer es beruflich m&ouml;glich war meine Arbeit im Sitzen, oder anderst herum, ich schrenkte meinen beruflichen Au&szlig;endienst immer mehr ein und versuchte vieles per Telefon zu organisieren. Der Erfolg meiner Schmerztherapie war aber nur unmerklich. Nach einigen Hausarztgespr&auml;chen und der Erkenntnis, meines Blutzuckerwertes, bei der Routineuntersuchung lag bei 12,4, vorher bei halbj&auml;hrlichem Chek immer &uuml;ber 10 (seid 1991 mit Tabletten unterst&uuml;tzt), bekam ich eine &Uuml;berweisung zum Diabetologen. Er veranlasste nach 2 Jahren Schmerzen das nach meiner heutigen Sicht einzig Richtige, die R&ouml;ntgenuntersuchung beider F&uuml;sse und siehe da, bei den beiden kleinen Zehen waren im Mittelfu&szlig;bereich die Knochen gebrochen und Knochensplitter zu sehen. In 1997 wurden mir diese beiden Zehen abgenommen und die Knochensplitter entfernt. Dies war zu diesem Zeitpunkt sicher chirurgisch die richtige Entscheidung. Allerdings trotz meiner Werte auch im Krankenhaus von um die 10 trotz strengem Krankenhaus-Di&auml;tessen und Tabletten. War die Aussage des damaligen Chefchirurgen &bdquo;<strong>halten Sie Ihre Werte bei um die 10 dann ist das ganz ok</strong>&ldquo; ist aus meiner heutigen Sicht eine eklatante Fehleinsch&auml;tzung gewesen. Denn <strong>Heute weiss man das 10 bei vielen Menschen ein Durchschnittswert ist der schon sehr viel Schaden verursachen kann </strong>und das Tabletten nur minimalen Erfolg bringen. Damit bleibt nur noch die M&ouml;glichkeit der Insulinspritzung, zugegeben es kostet etwas &Uuml;berwindung, aber man gew&ouml;hnt sich schneller daran wenn man sich die Folgen des nicht Spritzens bewu&szlig;t ist. &Uuml;brigens die kleinen Zehen waren weg aber der Schmerzen nur geringf&uuml;gig weniger und bis Heute vorhanden, mit dem Unterschied das ich<strong> heute </strong>f&uuml;r <strong>0 Zehn, 3 Zehn Werbung</strong> machen k&ouml;nnte. Wen es interessiert hier findet man Chronik meines s&uuml;ssen Lebens oder besser die Konsequenzen. <strong><br />
	Bitte schreibt mir Eure Erfahrungen und Hinweise zur Diabetes, als Komentar. W&uuml;nscht Ihr die Ver&ouml;ffentlichung Eures eigenen Beitrages, dann Bitte nutzt das <a href="http://mein-diabetesleben.de/kontaktformular/" title="Kontaktformular">Kontaktformular</a></strong></span></span></p>
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